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Februar 2021

Wie geht es Jeremy S.? Wir haben nachgefragt:

Im Interview blickt Jeremy mit uns auf die ersten sieben Monate bei der RFT elkom zurück und erzählt, wie er von den Kollegen aufgenommen wurde, wem er diese Ausbildung empfehlen würde und was seine Aufgaben sind.

Dein erster Tag bei der RFT elkom, wie war der?

Ich war aufgeregt, wie es wohl werden wird und ob es Spaß macht. Um 6.45 Uhr war ich in der Firma, die Kollegen haben sich vorgestellt und ich habe mein Werkzeug bekommen. Wir sind dann zu einer Elektrobaustelle gefahren, wo ich gleich nach Anleitung mitgeholfen habe Lampen sowie Lüfter abzuklemmen. Ich fand den Start super und hatte nach dem ersten Tag ein gutes Gefühl - aber ehrlich gesagt auch leise Zweifel, ob ich wirklich alles richtig gemacht habe. Aber am Anfang ist das ganz normal, finde ich.

Wie wurdest du von deinen Kollegen aufgenommen?

Gut. Ich frage viel nach, wie etwas funktioniert z. B. eine Wartung. Dadurch bin ich immer mit den Kollegen im Gespräch und man lernt sich schnell besser kennen. Ich kann sehr gut mit ihnen reden. Wenn ich etwas nicht verstehe, sind sie für mich da und ich schaffe es dann mit ihrer Unterstützung.

Was gehört zu deinen Aufgaben?

Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen warten bzw. aufbauen, aber auch Kabel ziehen und Daten- oder Steckdosen einbauen - all diese Dinge fallen in meinen Bereich.

Wem würdest du diese Ausbildung empfehlen?

Wenn jemand in die Elektro möchte, dann würde ich ihm die Ausbildung bei der RFT elkom ehrlich empfehlen. Was er oder sie mitbringen muss? Unbedingt vorausschauendes Denken und Arbeiten, das heißt der nächste Schritt sollte immer schon im Hinterkopf sein. Mathekenntnisse, logisches Denken und Sorgfalt sind ebenso wichtig. Wenn das alles vorhanden ist, sollte es passen.

Gibt es etwas, das du ändern würdest?

Nein. Aber ich würde mir mehr regelmäßige Treffen mit den anderen RFT-Azubis wünschen, um Erfahrungen zu teilen und sich zum Beispiel darüber zu unterhalten, wie es in der Schule läuft oder wie man mit der Arbeit klarkommt. Durch die Corona-Maßnahmen haben wir das leider erst einmal geschafft.

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